atelier hub-raum architektur ZT GesmbH
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Einfamilienhaus Holz

Entwurfsbestimmend für dieses Haus in einer Wiener Vorort-Gemeinde waren die Erschließung von Süden, der freie Ausblick nach Westen und die Hanglage.

Durch den Eingang im Süden betritt man den zweigeschoßigen Vorraum. Die Wohnküche ist durch großzügige Verglasungen lichtdurchflutet und bekommt den ganzen Tag über Sonne. Auf allen drei Ebenen sind Terrassen in verschiedene Himmelsrichtungen situiert. Das Einfamilienhaus wurde als Passivhaus mit Wärmepumpe und Photovoltaik-Anlage am Dach errichtet. Die Fassadenschalung aus Accoya-Holz ist bestimmendes Gestaltungselement im äußeren Erscheinungsbild. 

Entwurfsbestimmend für dieses Haus in einer Wiener Vorort-Gemeinde waren die Erschließung von Süden, der freie Ausblick nach Westen und die Hanglage.

Durch den Eingang im Süden betritt man den zweigeschoßigen Vorraum. Die Wohnküche ist durch großzügige Verglasungen lichtdurchflutet und bekommt den ganzen Tag über Sonne. Auf allen drei Ebenen sind Terrassen in verschiedene Himmelsrichtungen situiert. Das Einfamilienhaus wurde als Passivhaus mit Wärmepumpe und Photovoltaik-Anlage am Dach errichtet. Die Fassadenschalung aus Accoya-Holz ist bestimmendes Gestaltungselement im äußeren Erscheinungsbild. 

Entwurfsbestimmend für dieses Haus in einer Wiener Vorort-Gemeinde waren die Erschließung von Süden, der freie Ausblick nach Westen und die Hanglage.

Durch den Eingang im Süden betritt man den zweigeschoßigen Vorraum. Die Wohnküche ist durch großzügige Verglasungen lichtdurchflutet und bekommt den ganzen Tag über Sonne. Auf allen drei Ebenen sind Terrassen in verschiedene Himmelsrichtungen situiert. Das Einfamilienhaus wurde als Passivhaus mit Wärmepumpe und Photovoltaik-Anlage am Dach errichtet. Die Fassadenschalung aus Accoya-Holz ist bestimmendes Gestaltungselement im äußeren Erscheinungsbild. 

Entwurfsbestimmend für dieses Haus in einer Wiener Vorort-Gemeinde waren die Erschließung von Süden, der freie Ausblick nach Westen und die Hanglage.

Durch den Eingang im Süden betritt man den zweigeschoßigen Vorraum. Die Wohnküche ist durch großzügige Verglasungen lichtdurchflutet und bekommt den ganzen Tag über Sonne. Auf allen drei Ebenen sind Terrassen in verschiedene Himmelsrichtungen situiert. Das Einfamilienhaus wurde als Passivhaus mit Wärmepumpe und Photovoltaik-Anlage am Dach errichtet. Die Fassadenschalung aus Accoya-Holz ist bestimmendes Gestaltungselement im äußeren Erscheinungsbild. 

Einfamilienhaus

Der Wohnraum auf der untersten Ebene ist gegenüber dem Erdgeschoß um mehr als ein halbes Geschoß abgesenkt, wodurch sich die großzügige Raumhöhe von 4,20m ergibt. Der Wohnraum öffnet sich an der Südwestfassade durch eine großzügige, konvex gebogene Glasfassade über die gesamte Fassadenbreite und -höhe zum Garten.

Ziel des Entwurfs war es, einerseits den Garten des sonnigen, Richtung Südwesten geneigten Grundstücks in das Haus optisch und räumlich einzubinden, andererseits, einem wichtigen Wunsch des Bauherrn entsprechend, möglichst hoch zu werden, um den schönen Ausblick über den Wienerwald genießen zu können.

Trotz der Einschränkung der Gebäudehöhe auf 5-8m ist es gelungen durch mehrfache Staffelung des Baukörpers vier Geschosse in den Hang zu setzen.

Von der Dachterrasse genießt man den großartigen, weitläufigen Ausblick auf den Wienerwald.

Einfamilienhaus

Ein kleines Gründerzeithaus im 13. Wiener Gemeindebezirk wurde zu einem Einfamilienhaus auf vier Ebenen umgebaut. In den drei Ebenen des Bestandes wurden Kellerfunktionen und die Schlafzimmer untergebracht. Das Dachgeschoß als vierte Ebene wurde zur Wohnebene ausgebaut, mit Terrasse, Außenpool und einer Galerie.

Einfamilienhaus

In einem Gartensiedlungsgebiet in Wien 17 wurde trotz eingeschränkten Bebauungsmöglichkeiten (maximal 5,5m Gebäudehöhe, max. 80m2 bebaubare Fläche) durch Verzicht von Dachraum ein Einfamilienwohnhaus auf drei Ebenen mit zwei Vollgeschoßen ermöglicht. Alle Wohn- und Schlafzimmer sind auf die Sonnen- und Gartenseite orientiert.

Einfamilienhaus

Ein enges Grundstück im 13. Bezirk, wurde optimal ausgenutzt. Obwohl nur 5m Gebäudehöhe zulässig war, wurde durch Verzicht auf Dachraum ein volles Obergeschoß möglich. Durch Auskragungen an drei Seiten des Gebäudes („Erker“ laut Wiener Bauordnung) wurde die Wohnnutzfläche des Obergeschoßes maximiert, um dort das gewünschte Raumprogramm mit drei Schlafzimmern realisieren zu können.

Einfamilienhaus

Das Dachgeschoß eines Fertigteilhauses aus den 1980er wird komplett enfernt und durch ein modernes Vollgeschoß ersetzt. Durch großzügige Verglasungen Richtung Süden soll der wunderschöne Ausblick auf die südlichen Vororte von Wien und die Weinberge „eingefangen“ werden.

Einfamilienhaus

Auf einem steilen West-Hang mit sehr restriktiven Bebauungsvorschriften wurde ein Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung geplant. Durch Staffelung des Gebäudes wurden drei Ebenen mit jeweils zugeordneten Freiflächen geschaffen. Die großzügigen Verglasungen Richtung Westen geben den Blick auf das ganze Mariazeller Tal mit der berühmten Basilika frei.

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