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Mehrgeschoßiger Wohnbau in Holzbauweise

Für das Wettbewerbsthema „Mehrgeschoßiger Wohnbau in Holzbauweise“ wurde ein flexibles, systematisiertes Konzept entwickelt, dessen Prinzip die „Box in der Box“ ist, d.h. eine Holzbox wird von einer Glasbox umhüllt, die die Wintergärten auf der Südseite und die Erschließung auf der Nordseite beinhaltet.

Für das Wettbewerbsthema „Mehrgeschoßiger Wohnbau in Holzbauweise“ wurde ein flexibles, systematisiertes Konzept entwickelt, dessen Prinzip die „Box in der Box“ ist, d.h. eine Holzbox wird von einer Glasbox umhüllt, die die Wintergärten auf der Südseite und die Erschließung auf der Nordseite beinhaltet.

Mehrfamilienhaus

In Gablitz bei Wien werden zehn Doppelhäuser errichtet. Die Häuser erhalten ein modernes Erscheinungsbild. Trotz der aneinander stehenden Gebäude soll durch Vor- und Rücksprünge ein Maximum an Privatheit ermöglicht werden.

Realisierung 2016

In Gablitz bei Wien werden zehn Doppelhäuser errichtet. Die Häuser erhalten ein modernes Erscheinungsbild. Trotz der aneinander stehenden Gebäude soll durch Vor- und Rücksprünge ein Maximum an Privatheit ermöglicht werden.

Realisierung 2016

Zwei Gründerzeithäuser auf zwei aneinander angrenzenden Eckparzellen in Wien 12 wurden mit Fördermitteln des Wohnfonds Wien generalsaniert. Anstelle des Dachgeschoßes wurden zweigeschoßige Zubauten errichtet. Insgesamt wurden 14 neue Wohnungen im Dachgeschoß geschaffen und 27 Wohnungen in den drei Bestandsgeschoßen umgebaut.

Errichtet 2016

In einem der beiden Häuser wurden sechs Dachgeschoß-Wohnungen mit großzügigen Lufträumen und Galerien errichtet. Straßenseitig durchbrechen zahlreiche unregelmäßig angeordnete Dachflächenfenster die Dachschräge.

Im anderen Haus wurden zwei Vollgeschoße auf den Bestandsgeschoßen errichtet. Die acht neuen Wohnungen wurden gegeneinander versetzt, sodass geschützte, großzügige Terrassen enstehen, sowohl auf der Straßen- als auch auf der Hofseite.

Der insgesamt sechsgeschoßige Neubau nimmt die Form des zusammenlaufenden Grundstückes auf. Dadurch ergeben sich teils nicht rechtwinkelige Grundrisse. Von der Nordseite wird eine gedeckte Fassade, als Dach fortgesetzt, über das Haus „gefaltet“. Die relativ geschlossene Fassade wird an vier Stellen durch drei Loggien und das Stiegenhaus mit dem Eingang „aufgebrochen“.

Realisierung 2016/2017

Der insgesamt sechsgeschoßige Neubau nimmt die Form des zusammenlaufenden Grundstückes auf. Dadurch ergeben sich teils nicht rechtwinkelige Grundrisse. Von der Nordseite wird eine gedeckte Fassade, als Dach fortgesetzt, über das Haus „gefaltet“. Die relativ geschlossene Fassade wird an vier Stellen durch drei Loggien und das Stiegenhaus mit dem Eingang „aufgebrochen“.

Realisierung 2016/2017

Mehrfamilienhaus

Das viergeschossige Gründerzeithaus mit 12 Wohnungen im 14. Bezirk in Wien wurde unter Inanspruchnahme von Förderungsmittel des Landes Wien generalsaniert und durch einen zweigeschossigen Dachgeschoßzubau mit 4 Maisonetten erweitert.

Jeder Dachgeschoßwohnung ist eine hofseitige Terrasse auf Galerieebene zugeordnet.

Um Freiraum für die Bestandswohnungen zu schaffen wurden hofseitig Loggien errichtet.

Straßenseitig ist eine Gaupe angeordnet. Das südseitige Fenster gibt einen fantastischen Ausblick auf die Gloriette frei.

Die westseitig orientierten Wohnräume auf der unteren Dachgeschoß-Ebene sind mit der ostseitig an die Terrasse angrenzenden Galerie über einen Luftraum verbunden, sodass sich eine großzügige durchgängige Raumfolge ergibt, die fast den ganzen Tag über Sonnenlicht erhält.

Realisierung 2010-2011

Das viergeschossige Gründerzeithaus mit 12 Wohnungen im 14. Bezirk in Wien wurde unter Inanspruchnahme von Förderungsmittel des Landes Wien generalsaniert und durch einen zweigeschossigen Dachgeschoßzubau mit 4 Maisonetten erweitert.

Jeder Dachgeschoßwohnung ist eine hofseitige Terrasse auf Galerieebene zugeordnet.

Um Freiraum für die Bestandswohnungen zu schaffen wurden hofseitig Loggien errichtet.

Straßenseitig ist eine Gaupe angeordnet. Das südseitige Fenster gibt einen fantastischen Ausblick auf die Gloriette frei.

Die westseitig orientierten Wohnräume auf der unteren Dachgeschoß-Ebene sind mit der ostseitig an die Terrasse angrenzenden Galerie über einen Luftraum verbunden, sodass sich eine großzügige durchgängige Raumfolge ergibt, die fast den ganzen Tag über Sonnenlicht erhält.

Realisierung 2010-2011

Das viergeschossige Gründerzeithaus mit 12 Wohnungen im 14. Bezirk in Wien wurde unter Inanspruchnahme von Förderungsmittel des Landes Wien generalsaniert und durch einen zweigeschossigen Dachgeschoßzubau mit 4 Maisonetten erweitert.

Jeder Dachgeschoßwohnung ist eine hofseitige Terrasse auf Galerieebene zugeordnet.

Um Freiraum für die Bestandswohnungen zu schaffen wurden hofseitig Loggien errichtet.

Straßenseitig ist eine Gaupe angeordnet. Das südseitige Fenster gibt einen fantastischen Ausblick auf die Gloriette frei.

Die westseitig orientierten Wohnräume auf der unteren Dachgeschoß-Ebene sind mit der ostseitig an die Terrasse angrenzenden Galerie über einen Luftraum verbunden, sodass sich eine großzügige durchgängige Raumfolge ergibt, die fast den ganzen Tag über Sonnenlicht erhält.

Realisierung 2010-2011

Mehrfamilienhaus

Ziel des Wettbewerbs war es, die Hersteller von Fertigteilhäusern zu motivieren, Haustypen im Passivhausstandard zu entwickeln, die für gekuppelte und/oder geschlossene Bebauungen geeignet sind.

Entwurfskonzept: Jeder Reihenhauseinheit wird Raum („Space“) zugeordnet, den sich die Bewohner nach eigenen Wünschen flexibel („Flexi“) gestalten können.

Der Freiraum kann oberhalb („above“), unterhalb („below“) oder neben („beside“) der Grundeinheit angeordnet werden.

Ziel des Wettbewerbs war es, die Hersteller von Fertigteilhäusern zu motivieren, Haustypen im Passivhausstandard zu entwickeln, die für gekuppelte und/oder geschlossene Bebauungen geeignet sind.

Entwurfskonzept: Jeder Reihenhauseinheit wird Raum („Space“) zugeordnet, den sich die Bewohner nach eigenen Wünschen flexibel („Flexi“) gestalten können.

Der Freiraum kann oberhalb („above“), unterhalb („below“) oder neben („beside“) der Grundeinheit angeordnet werden.

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